Samstag, 26. April 2025

Sunbeams zum Abschluss


06:30, es regnet in Zagreb immer noch, jetzt wieder in Strömen. Kein Problem, mit dem Nextbike dauert es nur 10 min zum Bahnhof. Beim Radeln ist mein Regenponcho die richtige Ausrüstung (was man beim Spazieren nicht unbedingt behaupten kann).

Im Zug treffe ich einen anderen Bahnfreak, der auch Deutscher ist. Verrückt, er ist auch aus Sarajevo mit der Bahn hergekommen!!

Genau ab der österreichischen Grenze wird es trocken. In Graz habe ich 75 min für einen zügigen Gang Richtung Altstadt und schaffe es immerhin bis zum Hauptplatz:
Der Geruch nach frischem Brot hatte mich in ein Lebensmittelgeschäft gelockt. Aber es gibt nur Pizzablech-große Stücke des persischen Brotes. Dafür kriege ich eine kleine Gurke geschenkt, da ich weiter eh nichts kaufen wollte. Wie lieb <3

Bis Linz läuft es einwandfrei. Dann ist der ICE rappelvoll, da erst in Passau (ca. 1 h später) ein zweiter Zugteil dazu kommt. Der gleiche Murks, wie ich ihn 2019 schon hatte. Länderübergreifende Bahnkooperation, auch hier ein Traum... Also in Passau auf dem Bahnsteig schnell vorgesprintet zu einem fast leeren Zug. Darin treffe ich auch den anderen Bahnfan wieder (Urs). Er "sammelt" eher alte Fahrzeuge (ich dagegen ja primär Bahnstrecken). Auf jeden Fall ist die Fahrt bis Nürnberg kurzweilig, da wir uns über allerlei nerdiges Zeug austauschen können. Danke dafür!

Der ICE bummelt rum und ist ab Würzburg mit 40 min Verspätung unterwegs. Naja zum Glück gibt es ab Frankfurt auch spätabends noch regelmäßig Züge nach Mannheim/Heidelberg.

Sunbeams zwischen Würzburg und Nürnberg für einen besonderen Menschen, dem ich ja auch diesen Reiseblog gewidmet habe:

Vor 34 Jahren hätte man die (Hin-)Reise übrigens noch deutlich einfacher haben können. :-/ Aber dann wäre es auch keine Challenge gewesen :-D

Freitag, 25. April 2025

Rainy Zagreb

Heute war das Wetter mehr so
Warm war es auch nicht

Also erstmal ins Nikola Tesla Museum.
Darin ging um es um alles andere als nur Herrn Tesla, sondern es ist ein top technisches Museum.
Grüße gehen raus an meine lieben Energieberater-Kollegen :-)

Manches auch nicht so technisch:

Da ließ es sich gut und gerne über 3h aushalten. 
Der Regen ist immerhin nur noch ein starkes Nieseln. Apropos Monnem:
Die können sich hier gut mal was für die Quadrate abschauen :-D

Blick vom Lotrščak-Turm
Das isser

Für mich übrigens überraschend, dass in Kroatien und Bosnien! dm unterwegs ist. In allen anderen europäischen Ländern begegnete mir sonst stattdessen Rossmann. Und die Verpackungen sind nichtmal "umetikettiert", alles steht (groß) auf Deutsch drauf :-D

Zagreb hat/hätte noch viel mehr zu bieten, u. a. einen 1000m-Berg im Norden der Stadt. Hat mir sehr gut gefallen - ziemlich sicher siehst du mich irgendwann (bei hoffentlich besserem Wetter) wieder! <3

Donnerstag, 24. April 2025

Back in the E.U.

Leider musste ich für das Apartment in Novi Grad (35 EUR bzw. 70 KM (Konvertible Mark)) nochmal Geld abheben. EUR wären in der Grenzregion sicher auch kein Problem gewesen, aber ich habe nur noch zwei 50€-Scheine. Selten dumm. Noch dümmer: Ich habe die Zugfahrkarten bei der Abhebe-Summe nicht eingerechnet. 10 KM bis Novi Grad waren gerade noch drin, aber damit bin ich blank - keine Münzen mehr für die paar km bis Dobrljin. Nochmal Geld Abheben ist überhaupt keine Option bei 6-8 EUR Transaktionskosten. Immerhin lässt mich Plan B eine Stunde länger schlafen, der Zug wäre schon um 6:00 gefahren.

Also direkt hier in Novi Grad über die Una (Grenzfluss) und damit in die EUR-Zone.

Busbahnhof Dvor

Hier werde ich nochmal von zwei Grenzpolizisten kontrolliert. Der jüngere spricht gut deutsch und smalltalkt ein bisschen mit mir. Um 12 oder 13 Uhr gäbe es einen Bus nach Kostajnica. Die Dame am Kiosk wechselt gerne meinen 50€-Schein.

Die 3 h Wartezeit verbringe ich in einem Café, einem schönen kleinen Park und einem Bistro.

Um 12 kein Bus nach Kostajnica, um 13 Uhr auch nicht. Überhaupt nur ein einziger Bus, in den ich eine Person einsteigen sehe. Wäre ja auch zu schön gewesen. 13:10 also Plan B (oder C??): Wandern/Trampen. 18 km bis Volinja in 3 h wären evtl. zu schaffen, zur Not fährt 3h später auch noch ein Zug. Die ganze Zeit an der Landstraße entlang.

Richtig Lust darauf habe ich aber nicht. Außerdem wird es gerade etwas dunkler und Wind zieht auf. Also halte ich bei jedem Auto den Daumen raus und winke sogar etwas progressiv mit dem Cappy. Viele sind es nicht, max. 7. Im nächsten Ort hält ein Ford Kleinbus (9-Sitzer), der sich als Taxi herausstellt. Der Herr fragt gar nicht nach meinem Ziel, sondern nur nach meinem "Visum". Die Leute haben wohl wirklich unglaublich Angst als "Menschenschlepper" straffällig zu werden. Er will 30 € bis Kostajnica haben. Ich tue so, als ob ich nicht verstanden habe. Ich gebe Volinja an. "20 €". Ich handele ihn auf 10 € herunter. Völlig angemessen, wie sich dann herausstellt. Am Bahnhof von Volinja scheint eh seine Zentrale zu sein und das Taxi-Schild hatte er ja auch nicht auf dem Dach.

Noch knapp 2 h bis zur Abfahrt des Zuges. Wieder ein Bahnhof im nirgendwo. Zum Glück gibt es einen schönen Weg in den Wald, einen Bach entlang, dem ich gemütlich noch etwa 1,5 km folge. In Summe also auch 10 km gewandert heute. Am Bahnhof treffe ich nochmal den freundlichen Polizisten von heute morgen wieder. Die Bahnhofskatze freut sich, dass mal was los ist.

Zagreb gewinnt glaube ich den Preis für den schönsten "Bahnhofsvorplatz"!

Die Hostel-Suche gestaltet sich schwerer als gedacht. Ein kleines zentrales Hostel stellt sich entgegen der Angabe im Web als ausgebucht heraus. Versuch 2 öffnet niemand die Tür, auch bei den 3 verschiedenen Telefonnummer und per WhatsApp keine Reaktion (angeblich Rezeption bis 21 Uhr besetzt).

Ich gehe erstmal Abendessen, Menü in einem veganen Restaurant, mega lecker, meine Laune bessert sich erheblich. Währenddessen buche ich ein wohl erst kürzlich eröffnetes Hostel mit 4Bett-Zimmern 2,5 km außerhalb, eher in der Wohngegend. Dann kriege ich schließlich das Nextbike-Bikesharing in Gang. Mega! Jetzt bin ich mobil die restlichen 36 h in dieser doch recht großen und auf den ersten Blick sehr coolen Stadt.


Mittwoch, 23. April 2025

Srpska

Nie gehört? Googlet ruhig mal selbst. Arg verkürzt kann man es als Land im Land bezeichnen. Ich vermute fast, die Grenze Bosnien-Srpska ist auch der Grund, weshalb zwischen Maglaj und Doboj KEINE Öffis fahren. Ich finde nämlich nur einen Bus (Mercedes Sprinter, man könnte auch sagen Marschrutka - so heißen die Linien-Kleinbusse in Ex-Soviet-Staaten) nach Tešanj (das noch in der Föderation Bosnien liegt!). Dorthin gibt es zwei Routen, zum Glück nimmt dieser Bus die nördliche, so dass er mich bis 9 km vor Doboj bringt. Perfekt!

Zugfriedhof Doboj

Ein coole Festung gibt es auch

Der Bahnbeamte winkt extra die Putzfrau heran, da sie ziemlich gut Englisch spricht. Eigentlich war für mich schon alles geklärt, aber super nett von ihnen, wie alle Leute hier. Das Bahnhofsklo ist aber definitiv nicht ihr Revier. Übel, übel.. Kennt ihr diese Szene aus dem Film Trainspotting? :-D Dagegen hängen in der Bahnhofshalle hochauflösende LED-Displays, wechselnd Bosnisch(oder Serbisch?) in kyrillischer Schrift und Englisch. Solche Gegensätze begegnen einem hier immer wieder.

In Banja Luka 2h Umstieg. Mit 180.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Bosniens. Die Altstadt ist leider weit von den Bahnhöfen entfernt. Ich laufe zufällig über den Uni-Campus, der kurioserweise eingezäunt ist. Dahinter liegt ein moderner Park, noch etwas unfertig, und ein nobles riesen Einkaufszentrum, das mir etwas Infrastruktur bietet (WLAN, Toilette, leider keine Bäckerei, dafür ein Eis auf die Hand).

Die ZRS (Željeznice Republike Srpske) fährt mit DR-Abteilwagen, ab Doboj derer zwei, ab Banja Luka einer. Kindheitserinnerungen: Solche waren machmal in den 90ern in der RB Hannover-Soltau eingereiht. Nur das rote Kunstleder wurde durch braunes Textil ersetzt.

Was fällt noch auf in Bosnien:
- Außer in Sarajevo sprechen die Leute, bis auf wenige Ausnahmen, kein Englisch. Auch junge Leute nicht.
- Rauchen ist vollumfänglich gesellschaftlich toleriert. Es wird einfach überall geraucht. In allen Zügen (außer dem Talgo, aber vielleicht auch nur weil Mostar-Touri-Zug), die Bedienungen in Ess-Lokalen vor den Gästen, ...
- Apropos Bedienungen: Die sitzen mit irgendwelchen Gästen am Tisch "in Zivil" und treten erst wenn man ein Lokal betritt sofort in Erscheinung. Nach der ersten Bestellung ist man aber Luft für sie, und wie man sie für das Bezahlen oder eine weitere Bestellung auf angebrachte Weise nochmal herbittet bleibt ein Rätsel
- In etlichen Vorgärten habe ich Gänse-Figuren gesehen. Deren Bedeutung muss ich noch recherchieren
- Ein Mekka für Fans von 80er-Jahre VWs

Top of Sarajevo

Montag, 21.4.

Ich kann bei Cailiosa übernachten, die Tochter meiner Mitbewohnerin Lindy, die selbst auch seit ein paar Tagen in Sarajevo ist.

Gemütliches gemeinsames Frühstück, dann mit einem kleinen Linienbus Richtung Seilbahn zum Vidikovac -> Mist, die Seilbahn wird April Mo-Mi gewartet. Zu Fuß hoch (600hm) schaffen wir zeitlich nicht. Also zurück, diesmal Straßenbahn (Davon gibt es nur eine Linie, grob entlang des Flusses Miljacka von West nach Ost, so wie sich auch die ganze Stadt erstreckt.)

Neuer Plan: Lindys Mietwagen, ein moderner Renault Clio Automatik in schickem Orange.

Damit geht es auf einen Parkplatz auf etwa 1000 m Höhe. Leider fällt für Lindy und Cailiosa der Klettersteig ins Wasser, da unterwegs ein ordentlicher Schauer runterkommt -> Nass ist es zu gefährlich. Also nur Wandern. Für mich selbst hat Cailiosa eh kein Leih-Klettersteig-Set auftreiben können. Beim Wandern bleibt Petrus auf unserer Seite. Auf 1400 m Höhe gibt es eine urige kleine Berghütte, die zu essen leider nur eine Hühnersuppe da hat. Also nur Limo. 200 weitere Höhenmeter und wir haben den Hausberg von Sarajevo (Trebević) erreicht.

Auf dem Rückweg müssen wir zum Flughafen, Lindy muss den Clio dort heute abgeben. Der Flughafen hat keine Öffi-Anbindung!! Nach 20-30 min zu Fuß erreichen wir eine O-Bus-Station. Damit wäre das Verkehrsmittel-Quartett voll für heute :-D

Wir steigen einige Stationen zu früh aus, um in einem "teuren" aber sehr guten indischen Restaurant abend zu essen.


Dienstag, 22.4.

Cailiosa hat heute Vormittag Uni. Lindy und ich gehen auf eine "Free" Walking Tour und vorher noch auf einen bosnischen Kaffee und ein nussiges Gebäckstück in ein Altstadt-Café. Der Stadtführer begeistert uns sehr! Die Altstadt ist sehr klein aber wirklich niedlich.

Ort des Attentats auf Erzherzog Franz Ferdinand (links vor dem heutigen Museum)

Wir treffen Cailiosa um 14:00 im Café Tito neben ihrer Uni wieder. Bald müssen wir zurück in die Wohnung - ich muss mein Gepäck noch holen.

16:28 geht mein Zug nach Maglaj. Auch zwei Talgo-Züge werden gerade bereitgestellt. Meiner ist zu meiner großen Freude "ein bisschen" was Älteres. 2,5 h Museumszug für 8 € :-D

Eine Plakette in den Wagen erzählt, das sie ein Geschenk von Schweden an Bosnien sind.

Die Strecke geht immer an der Bosna entlang, in die die Miljacka kurz hinter Sarajevo mündet. Die Bosna wiederum mündet an der serbischen Grenze in die Save, an der ich im November mit dem Optima-Express schon viele km entlanggefahren bin.

In Maglaj am gerade ziemlich ausgestorbenen Busbahnhof versuche ich herauszubekommen, ob/wann ein Bus nach Doboj fährt. Ich spreche auf Pol-bos/nisch eine Busfahrerin an, die gerade vom Schichtende kommt. Sie fragt extra bei ihrem Mann nochmal nach: Es scheint nur einen Bus am Tag um 8:30 zu geben.

Ansonsten ist Maglaj eine recht aufgeräumte lebhafte Kleinstadt, obwohl es nur 25.000 Einwohner hat. Schade, dass es schon dämmert und ich morgen so früh weg muss. Mein Hotel, das einzige, was ich gefunden hatte, hätte auch in Deutschland 4* verdient. Ich esse eine Dorade im Restaurant des Hotels (höchstwahrscheinlich aus kroatischer Aquakultur, aber richtig lecker). Forelle war leider ausverkauft.

Zimmer (bereits am nächsten Morgen)

Sonntag, 20. April 2025

Challenge failed

Ok, der Titel ist Clickbate, sorry ;-p Richtig ist: Challenge in der Challenge failed.

Zu den Kravica-Wasserfällen schaffe ich es zeitlich nicht hin- UND zurück zu wandern.

Also: Trampen: Zum ersten Mal alleine. Wie spannend! Mit Begleitung, das war in Tschechien, Polen, Kirgisistan. Habt ihr schon mal Anhalter mitgenommen oder Erfahrung mit Trampen?

Es gestaltet sich schwierig. Nach 20 min gehe ich die Ausfallstraße noch etwa 1 km weiter. Es passieren geschätzte 50 Autos, davon 4 mit deutschen Kennzeichen. Manche nehmen sogar 2 m Abstand vom Fahrbahnrand. Wahrscheinlich sehe ich zu gruselig aus :-D Nach gut 30 min gebe ich auf. Zum Glück gibt es einen schönen Weg durchs Grüne fernab der Bundesstraße, ohne nennenswerten Umweg und inkl. schöner Blicke auf die/den? Trebizat.

Die freilaufenden Hunde sind auch nicht so furchteinflößend ;-)

Finally, nach 14 km, 350 hm (ziemlich anstrengend die ganze Zeit durch die pralle Mittagssonne bei 23°): Destination in sight :-)

Ich habe mir vorgestellt mir am Kassenhäuschen am Parkplatz ein Taxi rufen zu lassen, aber da sitzt nur ein Security (o. ä.), der kein Englisch spricht. Nach etwa einer halben Stunde kommt ein Taxifahrer, der eine Familie abholt. Ich quatsche ihn an, ob er einen Kollegen anrufen kann. Er will mir erst nur eine Visitenkarte geben, aber dann hat er eine andere Idee: Er ruft eine "Kollegin", die gerade in dem (einzigen geöffneten) Café neben dem Parkplatz sitzt "Čapljina 20 €". Das Auto ist nicht als Taxi gebrandet und sie räumt erstmal ihre Privatsachen beiseite :-D Anyway - Challenge failed. Taxi und Uber sind was für (pseudo-)gehbehinderte Rollkoffer-Touris ;-p

Ich habe noch 1,5 h Zeit Čapljina ein bisschen zu erkunden.

An einem Einkaufszentrum ist es nicht so tot wie in der "Altstadt", hier haben viele Cafés geöffnet, so dass ich mir noch einen Eiskaffee genehmigen kann. Die Geschäfte sind im Übrigen zum (Oster?)Sonntag alle geschlossen.

Schon mal so ein Bahnticket gesehen? Morgens hat der Schalterbeamte meine Ausweisnummer in der handschriftlich gefüllten Liste ergänzt, darauf etwa 8 andere Passagiere, die ein "Online-Ticket" gekauft haben. Ich darf den Erhalt des Tickets mit Unterschrift quittieren. "Ah Heidelberg! Pforzheim, Karlsruhe" :-D Sein Deutsch ist definitiv besser als sein Englisch.

Ob das mit den 200-300 Leuten, die später in Mostar zusteigen, mit dem Ticket auch so lief?! Der spanische Talgo ist ab hier bis auf den letzten Platz voll. Sogar die Sitzpolster und das Jingle vor den Durchsagen entsprechen der spanischen Variante. Dass die Bahnstrecke landschaftlich grandios ist brauche ich wohl kaum zu erwähnen.

Samstag, 19. April 2025

Grenzüberschreitung die Erste

Split Hauptbahnhof. JA, hier bin ich gestern (Fr) Abend aus dem Zug gestiegen. Zeigt wohl, welche Prio dieses Verkehrsmittel in Kroatien hat :-/
Split - Altstadt. Welch ein Glück, dass ich schon kurz nach 8:00 dort war. Später ein übler Touri-Rummel. Den habe ich aber nur 2 km weiter gar nicht mitbekommen:
..dann weiter mit dem Flixbus..

Wanderung Metkovic (Kroatien) nach Čapljina (Bosnien), 14 km
Grenzübergang schon in Sichtweite.
Diesen Hügel mit Kapelle und Friedhof musste ich natürlich noch mitnehmen
Die überraschendste Entdeckung heute: Wunderschöne Stelle am Fluss Trebizat in Struge.Zuletzt: Ruinen der Römischen Villa Mogorjelo