Mittwoch, 29. April 2026

Museums-Marathon und Race Schiene-Luft

Dienstag, 28.4.
Heute endlich mal Ausschlafen! Der Tag beginnt bedeckt und windig und damit ungewohnt kalt. Perfekt für einen Museumstag! Aber erstmal lecker frühstücken. Das geht im Bench Bistro in unserer Nachbarschaft. Die 5,0 in Google Maps sind durchaus verdient!

Das British Museum ist natürlich auch ein Palast und 2 Stunden sind im Nu rum. Kurioser Fakt, dass nur ein Bruchteil der Säale wirklich britische Ausstellungsstücke zeigt. Das meiste wurde vermutlich in der Kolonialzeit geklaut - Hauptsache es kommt zurück, wenn die Ursprungsländer danach verlangen!

Griechischer Tempel, der ursprünglich in der heutigen westlichen Türkei stand.Mungo :-D Von Griechen in Ägypten angefertigt.

Weiter geht's ins Naturhistorische Museum (Natural History Museum). Hier kommt Sarah voll auf ihre Kosten, vor allem die Dinos haben es ihr angetan.
Einer "lebt" sogar :-)
Ich klinke mich allerdings nach der Dinosaurier-Abteilung aus. Inzwischen zu viel Input für mich und noch schlimmer: Die Menschenmassen. Im schönen Museumsgarten finde ich einen ruhigen Platz an der Sonne, die sich inzwischen wieder zeigt. Sarah ist tatsächlich noch 1 h länger in dem Museum, in dem es zweifelsohne noch die tollsten Dinge zu erleben gibt: Erdbeben-Simulator, Rolltreppe durch einen "Planeten", einen Blauwal in voller Größe (und nicht nur als Skelett, wie im Foyer). Einfach irre! Wenn man wüsste, wann das Museum mal "leer" ist, ich käme definitiv wieder!!
Gleich nebenan ist das Victoria & Albert Museum. Sarah möchte noch eine bestimmte Statue finden, also schauen wir da auch noch ein paar min rein. Ein weiteres pompöses Gebäude, auch hier nochmal ein neues, beeindruckendes Ambiente.
Inzwischen ist es dann schon 17:00 und alle Museen schließen.

Also noch ein bisschen das Tageslicht genießen. Notting Hill: Gibt es da nicht diesen Portobello Market? Der wird gerade abgebaut. Aber die Straße ist trotzdem sehenswert!
Weiter mit dem Bus (mit der U-Bahn müssten wir eh umsteigen) zum Rosehill, den ich Sarah noch zeigen wollte.
Von hier ist es nur ein guter km zum Camden Market. Auch hier haben leider nur noch einzelne Essensstände geöffnet. Zentral in Camden Town finden wir eine nette Pizzeria: Da haben wir gerade mehr Lust drauf als auf Essen aus der Pappbox. Zurück in King's Cross suchen wir nochmal einen Pub auf. Diesmal finden wir einen mit schönerem Ambiente, der aber auch um 23 Uhr schließt. Mein Bier wurde passenderweise sogar in Camden gebraut :-)

Mittwoch, 29.4.
Wir haben einen späten Flug bzw. Zug, also können wir nochmal ausschlafen und entspannt packen. 1-2 h sind es trotzdem noch, bis wir los müssen. Ich dachte, der Camley Street Natural Park wäre ein geeignetes Plätzchen zum Chillen. Er ist aber eher ein Wäldchen mit schmalen Naturlehrpfaden, also schon gar nicht Rollkoffer-geeignet. Super cool ist aber der moderne Coal Drop's Yard auf der anderen Seite des Regent's Canal. Hier wurde tatsächlich früher Kohle umgeschlagen.

Sarah verabschiedet sich um 10:50. Ihr Flieger in Heathrow geht 15:30. Ich genehmige mir einen letzten Kaffee und breche dann 11:50 zum Bahnhof St Pancras auf. Abfahrt 13:01.
75 min vorher soll man laut Eurostar am Bahnhof sein. A*schlecken :-P Gepäckkontrolle und Zoll dauern 20 min, d. h., ich warte trotzdem noch 40 min in dem zu dem Zeitpunkt packevollen Transit-Bereich bzw. im Zug. Ich hasse sowas. Auch, dass die Gates angeblich 30 min vorher schließen, ist Bullshit. Man kommt 10 min vorher noch zu den Gleisen hoch. Nächstes Mal werde ich erst 40 min vorher da sein. Effizient wäre es, wenn sie auf die Gepäckkontrolle schei*en und die Passkontrolle im Zug machen würden. Wer durchfällt, wird am nächsten Stop von Bord geführt, fertig. Dann würde es auch einmal mehr Sinn ergeben, dass der Zug, wenn er dann schließlich rollt, in 2 h die 370 km bis Brüssel ballert.

Sarah erreicht übrigens von Frankfurt Flughafen aus 20:32 Heidelberg Hbf, ich 21:39 (mit 5 min Verspätung) ;-) (je -1 h wegen Zeitverschiebung).

Montag, 27. April 2026

On Tour mit Chris und Larry

Heute nochmal eine Tour mit einem Touri-Sprinter-Bus. Gestern hatten wir eine junge Touri-Führerin (möglicherweise noch Studentin?) zusammen mit einer Busfahrerin mittleren Alters. Heute fährt uns Chris und ist gleichzeitig unser Tourguide. Es geht in die Cotswolds, eine Landschaft, die sich über 5 Grafschaften erstreckt, westlich von Oxford in Nord-Süd-Richtung. Die typischen Merkmale sind: Honigfarbener Kalkstein, Dörfer wie aus einem Bilderbuch und sanfte Hügel, die „Wolds“. "Je tiefer man ins Landesinnere vordringt, desto malerischer und idyllischer werden die Dörfer – jedes einzelne wie ein kleines, verstecktes Juwel, das darauf wartet, entdeckt zu werden" schreibt der Tourenanbieter. Tatsächlich sind die 4 Dörfer, die wir heute sehen werden, längst keine Geheimtipps mehr: Hier werden fast minutlich neue (kleine - große würden gar nicht hinpassen) Reisebusse entladen. Deswegen fährt auch Schaf Larry auf dem Armaturenbrett mit, als Erkennungsmerkmal für unseren Bus.

Dorf 1 - Burton
Mir gefällt die Dorfkirche besonders

Dorf 2 - Bibury, das als schönstes Dorf Englands gilt (die niedliche Häuserreihe an dem linken Bach ist leider gerade von einem langen Gerüst zugestellt)
Wir fahren in eine Straßensperre, die aktuell jeden Tag für 5h besteht, von der aber auch Google Maps nichts weiß ( habe es überprüft ;-) ). Ein Lkw hat sich beim Wenden fast festgefahren. Bedeutet: 40 min Umweg, die aber zum Glück am Ende drangehangen werden. Chris und die Fahrgäste nehmen es mit Humor.

Dorf 3 - Burton-on-the-Water
Hier gefällt mir die Ortsmitte am besten und hat durchaus Besonderheitscharakter. So viele niedliche Brückchen über flaches Wasser habe ich noch nie gesehen. Wir finden ein Lokal mit einem ruhigem hübschem Innenhof für unser Mittagessen.

Dorf 4 - Stow-on-the-Wold
Die Hauptattraktion ist hier diese urige Kirchentür, die J.R.R. Tolkien zu einer Szene in Herr der Ringe inspiriert haben soll. Außerdem entdecken wir einen tolles großes Antiquitäten-Geschäft.

Uns standen in den Orten, je nachdem, 20-90 min Aufenthalt zur Verfügung, in Summe also nicht mehr als bei meiner London-Whitby-Reise oder bei unserem selbstorganisierten Highlands-Trip. Ich fand's trotzdem eine gelungenen Tagestour. Auch den netten Mitreisenden (neben uns: Ein Pärchen aus Südafrika!) und Guide/Busfahrer Chris sei Dank, der selbst reiseverrückt ist und immerhin schon 60 Länder besucht hat.

Bei einer Reise auf eigene Faust in die Cotswolds würde ich persönlich die Haupt-Touri-Orte eher links liegen lassen. Die südlichere Gegend (Wiltshire) fand ich z. B. genauso reizvoll. Die Passage, die wir im August am Kennet-und-Avon-Kanal gewandert sind, gehört sogar noch ganz offiziell zum Gebiet der Cotswolds.

Zurück im Stadtteil Kensington, wo sowohl die gestrige als auch die heutige Tour starteten, entscheiden wir uns diesmal nicht für die U-Bahn, sondern einen Spaziergang durch den Hyde-Park sowie 30 min Doppeldeckerbus, erste Reihe natürlich. Gehört schließlich auch zur London-Experience :-)

Nach einem Picknick-Style - Abendessen im Hotelzimmer gehen wir noch in einen Pub in unserem Stadtteil, allerdings werden wir um 23:00 rausgekehrt, da schließen hier die meisten Lokale.

Sonntag, 26. April 2026

Megalithen und UK-Heidelberg

Heute wird's seeehr touristisch, und zwar westlich außerhalb von London. 
Erstes Ziel: ... Vielleicht kann man im gezoomten Bild ganz rechts neben dem Wäldchen etwas erahnen. Auflösung ganz unten.

Zweites Ziel: Oxford. Irgendwie das Heidelberg der UK: Ähnliche Größe und die älteste Uni im englischen Sprachraum. Es gibt 39 Colleges auf dem Gebiet der Stadt.
In Oxford fließt auch die Themse
Prüfungssaal der Oxford University (15. JH) und auch ein Harry Potter Spot ;-)
So sieht hier ein ganz normales College aus ;-)

Nun zu Ziel 1
:-) Megalithen nennen sich die einzelnen Riesensteine. Habt ihr auch das Gefühl, es sieht vom Boden her viel chaotischer aus, als auf den Luftbildern, die man kennt? Tatsächlich sieht man auf Bildern aus der Höhe die Kreisform deutlicher. Der Stein neben meiner Hand ist übrigens natürlichen Ursprungs und wird als einer der Gründe vermutet, warum man den Steinzirkel gerade hier gebaut hat. 
Wir haben Stonehenge im Rahmen einer Rundtour mit Transfer besucht, da war der Eintritt von 25 Pfund inkludiert. Normalerweise, denke ich, kann man ihn sich sparen: Auf die Entfernung von Foto 1 kommt man auch über einen öffentlichen Wanderweg ran. Was man darüber ebenfalls erreicht: Zahlreiche Hügelgräber im Umkreis, sowie einen Cursus: Das sind extrem lange, meist rechteckige menschengemachte Erdwerke, die nur in Großbritannien vorkommen. Etwa 100 wurden inzwischen gefunden. Jenes, das hier nur wenige 100 m an Stonehenge vorbeiläuft, misst ca. 3 km x 100 m und wird auf etwa 3000 Jahre vor Christus datiert (Stonehenge selbst ist 1000 Jahre jünger). Man kann frei darauf herumlaufen, was ich auf dem Rückweg zum Infozentrum dann auch für 1 km gemacht habe (siehe ganz erstes Foto dieses Posts).

Nach der Tour gehe ich vom Hotel aus noch gute 10 km joggen, immer den Regent's Canal entlang, durch Camden, schließlich auf den Primrose Hill, mit toller Aussicht auf die Skyline Londons.

Samstag, 25. April 2026

King's X

Von Edinburgh über die "Mainline" nach London sind es rund 4,5 h.  Unser Hotel ist direkt am Bahnhof King's Cross, im Zug liebevoll King's X abgekürzt. Es ist gar nicht mal so gut. :-D Der Charme meines Hotels in Scarborough lässt grüßen, ich glaube, der grüne Teppich, der überall liegt, ist sogar der gleiche. Nur deutlich enger ist es. Naja, "bezahlbare" Unterkunft in London halt.

Nach kurzer Mittagspause spazieren wir los Richtung British Museum, hier kommen wir allerdings ohne (kostenlose) Reservierung heute nicht mehr rein. Wird am Dienstag nachgeholt! Also weiter in die National Gallery. Wobei wir zunächst in der National Portrait Gallery landen, diese erstreckt sich schon über mehrere Etagen. Die eigentliche National Gallery ist noch riesiger. Wir versuchen kurz durch alle der rund 60 Säle zu huschen, unvoreingenommen und mit der Hoffnung auf etwas ganz Berühmtes zu stoßen. Mit Van Gogh und Monet werde ich dann auf jeden Fall fündig.

Die Stadt ist an diesem sonnigen Samstag einfach nur unglaublich voll. Utopisch, ein ruhiges Plätzchen an der Themse zu finden. Diese COVID-Opfer-Memorial-Wall war mir (logischerweise) neu.Vorm Buckingham Palace. Heute (Sonntag) wird die/der eine oder andere das im Fernsehen wiedererkannt haben :-DWir schlagen den Rückweg ein, noch durch den teils Bonzen-Stadtteil Mayfair....und Teile des Szeneviertels Soho. Nach letztlich 11 km Gehen sind wir froh noch einen bezahlbaren Döner bzw. Falafel und sogar einen richtigen Supermarkt nur einige 100 m vor unserer Unterkunft zu finden.

Freitag, 24. April 2026

Edinburgh - volles Waschprogramm

Heute mal ein entspannter Morgen: Frühstück im JD Wetherspoon, wortwörtlich nebenan. Keine Ahnung, wie die sich hier so'ne Immobilie leisten können?!
Anschließend: Wäsche Waschen im größeren Schwester-Hostel, dass sich auf der Altstadt-Seite befindet. Wir dagegen sind auf der Neustadt-Seite untergebracht: Ruhiger, weniger touristisch, aber nicht weniger zentral.
Während der Wäsche gehen wir den Weg nochmal zur Hälfte zurück in die Princess Street Gardens.Während des Trocknens, das etwas länger dauert, entfliehen wir der bekannten schottischen April-Mittagshitze :-D in das National Museum. Grandioses Ding. Etwa so groß, dass man am falschen Ausgang wahrscheinlich in einem anderen Stadtteil landet, dazu 6 Etagen, die teilweise ineinander übergehen (plus eine Dachterrasse, als Aussichtspunkt ein möglicher Geheimtipp). Hier könnte man bei schlechtem Wetter locker nen halben Tag zubringen.
Achja, jegliche Museen sind in der UK offenbar kostenfrei. Für National Trust Sites wird dagegen heftig in die Tasche gelangt (Edinburgh Castle: 27 £ ?!). Ich fände eine Mischung irgendwie sinnvoller. Burgen und Co. sind, gerade bei gutem Wetter, ja eher so meins.Großer Kumpel von Sid?! :-D
Kurze Mittags-Snack-Time im Hostel und weiter in den Botanischen Garten, der riesig ist und kostenlos (ich meine das sind sie in Dtl. allerdings auch). Leider sind die Tropenhäuser wegen Renovierung geschlossen :..-(
Wir sind noch nicht geh-müde, also dem Fluss Leith gefolgt Richtung seiner Mündung. 
Dort liegt die Britannia, von 1954 bis 1997 Königliche Yacht. Eine Nachfolgerin gibt es nicht: Die jährlichen Kosten von 30 Mio. €, zum großen Teil aus der Steuerkasse, sollten eingespart werden.
Zurück am Hostel finden wir an der Rose Street, der Fußgängerzone vor unserer Haustür, ein mexikanisches Restaurant für ein Abendessen, später sogar einen gut besuchten, aber nicht überfüllten Pub mit wunderbarer Livemusik. Hier scheinen sonst echt nur oder überwiegend Einheimische zu Gast zu sein. Was für ein Toller Ausklang von Edinburgh!

Donnerstag, 23. April 2026

West Highlands Bus & Train

Um 07:00 steigen wir, zum Glück nur 400 m vom Hostel, in einem Bus nach Fort William (230 km). Der schottische Betreiber Ember ist tatsächlich nur mit elektrischen Fernbussen (Yutong) unterwegs. Komisch, dass das hier "einfach so" funktioniert. ;-) Ich find's schräg, dass ich nicht aus meiner deutschen E-Mobilitäts-Bubble längst davon erfahren hatte. Der Bus ist angenehm leer und der Busfahrer macht sogar ein paar "Touri-Guide" durchsagen, als wir wirklich in den Highlands angekommen sind. Hier: Kurzer Zwischenstopp in Callander.

Fort William: Gut 1,5h Aufenthalt. Auf den benachbarten Ben Nevis, höchsten Berg der Highlands (1345m) schaffen wir es sicher nicht :-D Am Ortsrand gibt es aber den Cow Hill (287m), 2,2km Fußweg zum Gipfel, hier rechts im Hintergrund. Keine Ahnung wie sportlich das wird?!

Geschafft! Ben Nevis zumindest im Blick! (was von der Stadt aus nicht der Fall war)In die andere Richtung Loch LinnheVon Fort William nach Mallaig fährt normalerweise der Jacobite Express, ein Dampfzug, bei Harry Potter Fans eher als Hogwarts Express bekannt. Abgesehen davon, dass wir ihn zeitlich sowieso nicht bekommen hätten, fährt er im Moment auch gar nicht, da die Bahn-Aufsichtsbehörde Sicherheitsanforderungen erhöht hat und der Betreiber jetzt erstmal schauen muss, wie er damit umgeht. Entsprechend voll ist die "Ersatzlöung", der reguläre ScotRail-Zug, leider mit eher dreckigen Scheiben und recht rustikal (keine AC und laut, unbequeme Sitze). Sarah gelingen trotzdem gute Fotos vom Glenfinnan-Viadukt und später vom Inselchen Eilean na Mòine. Das waren für mich schon "Harry-Potter-Spots" 2 und 3 - Bahnhof Goathland gehörte auch dazu, wie ich später erst zufällig las :-D

Von Mallaig bleibt uns nur der gleiche Weg zurück. Hier ist wirklich Land's End, selbst mit dem Auto geht es nicht weiter. Dafür mit dem Schiff in fast alle Himmelsrichtungen. Wir verbringen die 2h Aufenthalt mit kurzer Erkundung des kleinen Ortes und einem Mittagessen an der Sonne. Anschließend entdecken wir noch eine schöne Ecke Natur und dass es einen 1-2h Rundweg um den Ort gegeben hätte ( der nicht in Mapy verzeichnet war?! :-( ), aber das Essen wäre uns in dem Moment eh wichtiger gewesen.

Die Fahrt zurück (durchgehend) von Mallaig nach Glasgow dauert sagenhafte 5h20min im gleichen oben genannten Zug, der sich in Fort William zum größten Teil leert. Gibt Gemütlicheres, aber die Landschaft war nochmal grandios! An einigen Stellen musste ich tatsächlich an meine Anden-Zugfahrt 2017 denken. In der Dämmerung erreichen wir die Mündung des Clyde (gegenüber der Hafen Glasgow), von Glasgow Queen Street 50 weitere min und wir sind schließlich wieder zurück in Edinburgh.