Freitag, 15. November 2024

Edirne und Einreise Bulgarien

Auf geht's durch das hier wenig bewohnte Ostthrakien.
Einige Bauern fackeln hier die Felder ab, obwohl es natürlich verboten ist (wie mir die Herren später im Zugabteil erzählen).

In Edirne verabschiedet mich die Türkei leider mit dem ersten Regen, den ich diesen Urlaub erlebe. 
In einem "Outlet-Center", leider ohne überdachte Einkaufspassage, esse ich Mittag und gehe dann noch in einen großen Supermarkt, Proviant, türkische Schokolade und günstiges Obst kaufen.
Kurze Impression Edirne..

Beladung läuft schon. Fast ausschließlich deutsche Kennzeichen.

Bis zur Grenze (20 km) sind die Wagen noch eiskalt. Erst die bulgarische Lok, die dort vorgehangen wird, "heizt ein". Vor und hinter der Grenze stundenlanges warten - schon bald 4 h seit der Abfahrt und wir stehen immer noch bei der bulgarischen Einreisekontrolle.
Mit mir sind 2 sympathische ältere Türken im Abteil. Beide mit Auto. Sie sprechen gut Deutsch - leben ja in Deutschland.

Im Nachbarabteil ist ein junger Schweizer, der auch nur aus Freude am Zugfahren mitreist.